Harzkrämertour

Haus der Nachhaltigkeit macht regionale Geschichte erlebbar

In Kooperation mit der Gästeführer-Interessengemeinschaft Südwestpfalz veranstaltet das Haus der Nachhaltigkeit eine Zeitreise in die Vergangenheit des Pfälzerwaldes. In Form eines Stationentheaters an zehn verschiedenen Orten im Johanniskreuzer Wald zeigen die in historische Kostüme gewandeten Schauspieler/innen auf kurzweilige Weise die Bedeutung des Baumharzes von der Steinzeit bis zum heutigen Tag. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung beim Haus der Nachhaltigkeit möglich (Mail: hdn@wald-rlp.de, Tel.: 06306 / 9210-130).

Baumharz war in früherer Zeit ein heißbegehrter Rohstoff. Längst vergessenen Berufe, ganze vorindustrielle Wirtschaftszweige, die Kirchen und Klöster aber auch die Medizin waren von dem „Gold des Waldes“ abhängig. Auf einem Rundweg von etwa einem Kilometer Länge können die Teilnehmer/innen der Harzkrämertour Steinzeitmenschen, Harzbrenner, Musiker, einen Boten des Pfalzgrafen Johann Casimir, einen Nagelschmied, Kienholzweiber und Ministranten treffen. In kurzen Szenen lassen sie in ihren dem Original nachempfundenen Kostümen ein Stück regionaler Waldgeschichte rund um das Thema Harz anschaulich wieder lebendig werden.
Bei der Veranstaltung kooperiert das Haus der Nachhaltigkeit mit der Gästeführer-Interessengemeinschaft Südwestpfalz.

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